Wissenschaftliche und berufliche Laufbahn

Seit 2001 Professorin für Pädagogik in Heidelberg, zuvor Privatdozentin an der Universität Mainz, 1982-1990 Landesfrauenbeauftragte in Rheinland-Pfalz, 1982 Habilitation in Pädagogik an der Universität Mainz, Preisträgerin des internationalen Preises "Zur Pädagogik der Gegenwart 1975" in Wien, Forschungsaufenthalte an den Universitäten Cambridge und Augsburg, 1974 Promotion, 1971 Staatsexamen, 1968 Studium der Mathematik, Physik, Politikwissenschaft und Pädagogik.

Politische Aktivitäten

Staatsministerin für Integration im Bundeskanzleramt, seit November 2006 Mitglied des Präsidiums der CDU Deutschlands, seit 2001 Bundesvorsitzende der Frauenunion, bis 2005 stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, seit 1994 Mitglied des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands, seit 1990 Bundestagsabgeordnete - direkt gewählt im Wahlkreis 208 Ludwigshafen / Frankenthal.

Weiteres Engagement

Stellvertretende Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates; Schirmfrau des Bundesverbands Niere e.V.; Vorsitzende des Kuratoriums der St. Martinus Schulstiftung, Mainz; Mitglied des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken; Mitglied des Kuratoriums für die FIFA Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft 2011; Initiatorin der bundesweiten Kampagne "Rote Karte" gegen Gewalt in den Medien.

Ticker: